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Am 26.05.2016 haben sich fünf Kameraden unserer Wehr auf den Weg nach Görlitz gemacht, um die Fortschritte beim Aufbau unseres neuen TSF-W zu begutachten. Der Aufbauhersteller "Brandschutztechnik Görlitz", der bei der Ausschreibung für das neue TSF-W den Zuschlag bekam, hatte uns zur "Bauberatung" eingeladen und dieser Einladung sind wir gerne gefolgt.

 

Um 7:00 Uhr machten wir (Lukas, Florian, Jens, Daniel und Jannik) uns auf den 440 Kilometer weiten Weg. Wenn auch das Aufstehen nicht für jeden so ganz einfach war, so konnten wird doch pünktlich losfahren. Glücklicherweise war die Autobahn frei und so konnten wir um 12:15 Uhr beim Hersteller auf den Hof vorfahren. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter der Firma erwartet, der uns zuerst ins Büro bat. Dort angekommen konnten wir die neuesten Planungen für das TSF-W einsehen und haben die letzten Verbesserungsvorschläge gemacht. Gleichzeitig haben wir die vom Hersteller benötigten Ausrüstungsteile übergeben. Hierbei handelt es sich vor allem um den Drucklüfter und die Funkgeräte. Auf diesem Weg konnte die Gemeinde die Frachtkosten für die doch sehr sperrigen Geräte sparen.

Nach der "theoretischen Arbeit" ging es dann endliich in die Produktionshalle. Dort konnten wir uns zuerst einen Überblick über die Produktion verschaffen bevor des dann zum Höhepunkt kam: Unser neues Fahrzeug. Beziehungsweise dass, was man bislang davon sehen kann, nämlich das Fahrgestell. Der komplette Aufbau fehlte noch, aber auch den konnten wir dann besichtigen. Gerade wurde der Deckel vom Wassertank montiert, interessant was da alles so drin ist, später sieht man davon nichts mehr.

Nachdem wir uns ausreichend informiert hatten und natürlich auch genügend Bilder gemeacht haben, mussten wir uns dann auch schon wieder auf den Weg nach Hause machen. Um 19:00 Uhr konnten wir wieder zuhause aufschlagen um den Tag dann noch bei einem kühlen Getränk Revue passieren zu lassen.

Alles in Allem ein sehr interessanter Ausflug, ich glaube es hat sich gelohnt.

Vielen Dank noch einmal an Daniel für die Fahrt.

   

Rauchmelder retten Leben  

Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.

http://www.rauchmelder-lebensretter.de/

   
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